Martin O’Malley
Rechtsabteilungen und Kanzleien integrieren KI zunehmend in ihre täglichen Abläufe. Dabei müssen sie sich mit ethischen Überlegungen, Datenschutzbedenken sowie der damit einhergehenden Nachfrage nach neuen Fähigkeiten auseinandersetzen. Jurist:innen werden neue Arbeitsweisen benötigen, die es ihnen ermöglichen, mit ihrer Branche Schritt zu halten – mit Lösungen, die fortschrittliche Technologie mit unübertroffener Fachkompetenz verbinden.
Martin O'Malley

Wichtigste Erkenntnisse

Einsatz von KI

KI Technologien sind auf dem Rechtsmarkt tief verankert und verändern grundlegend, wie Jurist:innen ihre Arbeit angehen.

  • Über 90 % der Jurist:innen nutzen mittlerweile mindestens ein KI-Tool in ihrer täglichen Arbeit.
  • KI ist zu einem grundlegenden Werkzeug für Jurist:innen geworden, das in Kanzleien, Rechtsabteilungen und Unternehmensberatungen gleichermaßen eingesetzt wird.
  • KI wird am häufigsten für die Automatisierung von Routineaufgaben wie juristische Recherche, Dokumentenprüfung und Vertragsentwürfen eingesetzt.

Effizienzsteigerung

Die Integration von KI führt zu spürbaren Effizienzsteigerungen für Jurist:innen.

  • Mehr als 60 % der Befragten geben an, dass sie durch den Einsatz von KI wöchentlich 6 % bis 20 % ihrer Arbeitszeit einsparen.
  • Durch die Automatisierung von Routineaufgaben wie juristische Recherche, Dokumentenprüfung und Vertragsentwürfen können Anwält:innen mehr Zeit für strategische, hochwertige Arbeit aufwenden.
  • Die erfolgreiche Einführung von KI erfordert kontinuierliche Investitionen in Schulungen, ethische Rahmenbedingungen und eine nahtlose Integration in die täglichen Arbeitsabläufe.

Umsatzwachstum

KI gestaltet die Rechtsbranche grundlegend um und treibt eine Transformation traditioneller Geschäftsmodelle voran

  • Etwa 50 % der befragten Jurist:innen führen einen Umsatzanstieg von 6 % bis 20 % auf den Einsatz von KI zurück.
  • Juristische Organisationen, die KI ganzheitlich einsetzen, sind besser in der Lage, konsistente und hochwertige Ergebnisse zu liefern und dauerhaftes Vertrauen bei ihren Mandant:innen aufzubauen.
  • 62% der Jurist:innen erwarten, dass KI-gestützte Effizienzsteigerungen zu einer Reduzierung der abrechenbaren Stunden führen werden.

Hindernisse bei der Einführung

Da KI immer stärker in juristische Arbeitsabläufe eingebettet wird, werden solide Informationssicherheits- und Compliance-Programme immer wichtiger.

  • Die größten Herausforderungen für die weitere Implementierung von KI sind ethische Bedenken im Zusammenhang mit KI und Datenschutz (39 %), unzureichende Schulungen (39 %) und Widerstand gegen Veränderungen (35 %).
  • 35 % der Befragten nennen Cybersicherheit als großes Anliegen. Dennoch fühlen sich nur wenige Organisationen gut auf diese Herausforderungen vorbereitet.
  • KI effektiv zu nutzen und gleichzeitig Risiken zu steuern, wird entscheidend für zukunftsfähige Rechtsteams sein.

Steigende Nachfrage nach spezialisiertem Fachwissen

Geopolitische Spannungen und sich wandelnde Vorschriften treiben die Nachfrage nach spezialisiertem juristischen Fachwissen voran.

  • 44 % der Teilnehmenden berichten von einer steigenden Nachfrage nach Expertise in Sanktionen, Exportkontrollen, internationaler Schiedsgerichtsbarkeit und grenzüberschreitenden Transaktionen.
  • 35 % nennen wachsende Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit und 33 % regulatorische Kontrollen und Compliance-Anforderungen.
  • Bei der Bewältigung dieser Herausforderungen wird ein effektives Management und eine effektive Anwendung von KI für den zukünftigen Erfolg von entscheidender Bedeutung sein.

Länderspezifische Fakten

Länder, in denen die Befragten ethische Bedenken im Zusammenhang mit KI und Datenschutz als oberste Priorität ansehen

Länder, in denen die Befragten die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen als eine der größten Herausforderungen für die Informationssicherheit betrachten

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Entdecken Sie die neuesten, juristischen Trends und Herausforderungen, die die Zukunft des Rechtsmarkts beeinflussen und verschaffen Sie sich mit der Future Ready Lawyer Studie 2026 'Vertrauen im Zeitalter von KI aufbauen' einen Wettbewerbsvorteil.
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Expertenbeiträge
Einblicke in die Rechtsbranche: Eine Webinar-Serie zu KI, neuen Geschäftsmodellen, Kultur und Sicherheit

Two employees using laptop while discussing
Future Ready Lawyer Webinar-Serie
Dieses Jahr wird die Veröffentlichung der Studie von einer Webinar-Serie mit den Expert:innen begleitet. Expert:innen aus aller Welt geben Einblicke in künstliche Intelligenz, neue Geschäftsmodelle, Kultur und Sicherheit und zeigen auf, wie diese die zukünftige Ausrichtung und Widerstandsfähigkeit der Branche transformieren.

Einblicke von Branchenexpert:innen

Licia Garotti
In den kommenden fünf Jahren wird KI voraussichtlich sowohl die Erbringung juristischer Dienstleistungen als auch die Bewertung von Wertbeiträgen grundlegend verändern. Dies sollte jedoch nicht als ‚irreparabler Schaden‘ für den Berufsstand verstanden werden, sondern vielmehr als Hebel für spannende neue Chancen. Anstatt Jurist:innen zu ersetzen, ermöglichen KI-Tools mit deutlichen Produktivitätsgewinnen – etwa bei der Dokumentenprüfung – den Wechsel von Routinetätigkeiten hin zu strategischer, hochqualifizierter Beratung: eine Art ,80/20-Umkehr’, bei der Jurist:innen 80 % ihrer Arbeitszeit mit Analyse statt mit Informationsbeschaffung verbringen. Voraussetzung dafür ist jedoch ausnahmslos eine konsequente menschliche Kontrolle.
Licia Garotti
Bei einer so weit verbreiteten Basistechnologie wie GenAI muss die Förderung von KI-Kompetenz aus meiner Sicht auf persönlicher Ebene beginnen. Damit meine ich: Man wird KI beruflich erst wirklich verstehen, wenn man sich zunächst in einem risikoarmen, informellen Umfeld mit vertrauten Themen – Kochen, Reisen, Heimwerken oder Ähnlichem – damit auseinandersetzt.
Dyane O'Leary
Dyane O'Leary
Joy Heath Rush
Ich habe kürzlich an einer Konferenz teilgenommen, bei der eine Gruppe von General Counseln über die Auswirkungen von KI auf die Arbeit ihrer externen Rechtsberatung diskutierte. Einige möchten natürlich, dass ihre Rechnungen niedriger ausfallen. Andere sind jedoch bereit, denselben oder sogar einen höheren Preis zu zahlen, wenn sie dafür schnellere und bessere Ergebnisse erhalten. Auch wenn es nicht ungewöhnlich ist, dass Mandant:innen für bestimmte Arbeiten sogenannte 'Leistungszuschläge' zahlen, könnte das künftig häufiger vorkommen. Vor allem dann, wenn KI dazu beiträgt, schneller zu Ergebnissen zu kommen – und Mandant:innen dadurch mehr Zeit bleibt, zu planen, umzusteuern oder entsprechende Schritte einzuleiten.
Joy Heath Rush
Da KI einfachere, juristische Aufgaben übernimmt und damit die Zahl der Junior-Positionen reduziert, müssen Kanzleien sicherstellen, dass traditionelle juristische Fähigkeiten nicht verloren gehen. Die menschliche Kontrolle bleibt unerlässlich: Die Ergebnisse der KI müssen durch fundierte juristische Argumentationen und ethische Urteile von Menschen überprüft werden, die in den Prozess eingebunden sind – oder die zumindest daran beteiligt sind. Um dieses Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, sollten Unternehmen KI-Kenntnisse in die juristische Ausbildung integrieren und gleichzeitig Wege zur Entwicklung der für die juristische Arbeit erforderlichen analytischen und interpretativen Kernkompetenzen offen halten. Der Ersatz aller Nachwuchsanwält:innen durch KI birgt die Gefahr, dass der zukünftige Pool an (erfahrenen) Expert:innen, die für die Überwachung der Prozesse durch Menschen erforderlich sind, schrumpft. Dies könnte sowohl die beruflichen Standards als auch das Vertrauen in KI-gestützte juristische Arbeit untergraben.
Frauke Rostalski
Frauke Meta Rostalski
WEI Xin
Die wertvollsten Fachkräfte sind heute diejenigen, die sowohl über juristische Erfahrung als auch über technologisches Fachwissen verfügen. Wir brauchen gezielte Reformen sowohl bei der Personalbeschaffung als auch bei der Personalförderung. Organisationen können intern Legal-Tech-Clubs oder Studiengruppen gründen, die engagiertesten jungen Fachkräfte als Leitende einsetzen und ihnen institutionelle Unterstützung wie Finanzmittel, Schulungsmöglichkeiten und Zugang zu externen technischen Consultants bieten. Dies hilft dabei, innerhalb der Organisation interdisziplinäre Fachkräfte zu identifizieren und zu fördern – also Fachkräfte, die juristisches Wissen mit technologischem Können verbinden.
WEI Xin
Kanzleien sollten sich bewusst machen, dass es praktisch keine Anwält:innen mehr gibt, die keine KI nutzen. Wenn ihnen keine sicheren Tools zur Verfügung gestellt werden, entsteht zwangsläufig ,Schatten-KI’ und Situationen, die in Bezug auf Ethik und Reputation gefährlich sein können. Die einzige wirksame Lösung ist ein proaktiver Ansatz: Anwält:innen mit sicheren, zugelassenen und ihren Anforderungen entsprechenden KI-Werkzeugen auszustatten. Verbote und Einschränkungen funktionieren nicht – Anwält:innen werden KI trotzdem nutzen, dann jedoch unkontrolliert und potenziell gefährlich.
Tomasz Zalewski
Tomasz Zalewski
Greg Lambert
Schulungen funktionieren am besten, wenn sie sich auf Prompt-Strategien, Ergebnisüberprüfung und Risikoerkennung innerhalb realer Aufgaben konzentrieren. Ethische Leitlinien entfalten ihre Wirkung dann, wenn sie in Beispiele aus dem eigenen Arbeitsalltag eingebettet sind. Menschen lernen schneller, wenn die Schulung unmittelbar relevant erscheint und so gestaltet ist, dass sie das eigenen Urteilsvermögen einbezieht.
Greg Lambert
Ich sehe ethische Bedenken und Datenschutz nicht als Hindernisse, sondern als absolut notwendige Voraussetzung für den Erfolg. Durch die frühzeitige Einbeziehung dieser Aspekte steigt das Vertrauen. Dazu gehört auch die Transparenz: Welche Parteien (innerhalb oder außerhalb der EU) nutzen die Daten und auf welche Weise?
Marie José Bonthuis
Marie Jose Bonthuis

Häufig gestellte Fragen

  • Was ist die „Future Ready Lawyer Studie 2026" und was ist ihr Zweck?
    Die „Future Ready Lawyer Studie 2026" umfasste quantitative Interviews mit 810 Anwält:innen aus Kanzleien und Rechtsabteilungen in den USA, China und neun europäischen Ländern. Sie untersucht, wie sich Kundenerwartungen, Technologie und Markttrends auf die Zukunft des Rechtsberufs auswirken und wie Rechtsorganisationen darauf vorbereitet sind.
  • Wie verbreitet ist der Einsatz von KI in der Rechtsbranche laut der Studie 2026?
    Mehr als 90 % der Jurist:innen nutzen mittlerweile mindestens ein KI-Tool, meist für die Automatisierung von Routineaufgaben wie juristische Recherche, Dokumentenprüfung und Vertragsentwürfen. KI ist zu einem grundlegenden Werkzeug für Jurist:innen geworden, das in Kanzleien, Rechtsabteilungen und Unternehmensberatungen gleichermaßen eingesetzt wird.
  • Welche geschäftlichen und effizienzsteigernden Vorteile bringt der Einsatz von KI?
    Mehr als 60 % der Befragten geben an, dass sie durch den Einsatz von KI wöchentlich 6 % bis 20 % ihrer Arbeitszeit einsparen. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben wie juristische Recherche, Dokumentenprüfung und Vertragsentwürfen können Anwält:innen mehr Zeit für strategische, hochwertige Arbeit aufwenden. Die durchschnittliche wöchentliche Zeitersparnis aller Befragten liegt bei fast 10 %, was den erheblichen Einfluss von KI auf die Produktivität unterstreicht. Zudem geben gut die Hälfte der Kanzleien (52 %) an, dass ihr Umsatz nach der Einführung von KI um 6 bis 20 % gestiegen ist.
  • Was sind die größten Herausforderungen bei der Einführung von KI in Anwaltskanzleien und Rechtsabteilungen?
    Die größten Herausforderungen für die weitere Implementierung von KI sind ethische Bedenken im Zusammenhang mit KI und Datenschutz (39 %), unzureichende Schulungen (39 %) und Widerstand gegen Veränderungen (35 %).
  • Wie beeinflusst KI Geschäftsmodelle und Abrechnung, einschließlich der abrechenbaren Stunde?
    67 % der Befragten aus Rechtsabteilungen glauben, dass KI-gesteuerte Effizienzsteigerungen die Verbreitung der abrechenbaren Stunde erheblich reduzieren und den Weg für alternative Preismodelle und größere Kostentransparenz ebnen werden.
  • Welche Rolle spielen alternative Rechtsdienstleister (ALSPs) im KI-Ökosystem?
    Die Studie zeigt, dass mehr als die Hälfte (51 %) aller Befragten davon ausgeht, dass Aufgaben wie juristische Recherche, Dokumentenautomatisierung und Vertragsgestaltung zunehmend an alternative Rechtsdienstleister (ALSPs, Alternative Legal Service Provider) übertragen werden.
  • Wie verändern sich Kompetenzanforderungen und HR-Strategien in Kanzleien und Rechtsabteilungen?
    Technologische Kompetenzen werden unverzichtbar — 70 % der Jurist:innen halten sie für wichtig oder sehr wichtig, und Rechtsabteilungen legen mit 75 % sogar noch größeren Wert darauf. Juristische Organisationen, die sich auf technische Fähigkeiten, kontinuierliches Lernen und starke Werte konzentrieren, sind für die Zukunft am besten aufgestellt.
  • Welche Herausforderungen im Zusammenhang mit Informationssicherheit und Compliance identifiziert die Studie?
    Laut der Umfrage nennen 46 % der Jurist:innen die Einhaltung des Datenschutzes und den Schutz sensibler Informationen vor Cyber-Bedrohungen als wichtigste Anliegen, während 43 % die Gewährleistung der Vertraulichkeit von Kundendaten hervorheben. Dennoch fühlen sich insgesamt nur etwa ein Drittel der Organisationen sehr gut auf diese Herausforderungen vorbereitet, was die Notwendigkeit robusterer Sicherheitsstrategien unterstreicht.
  • Welche Cybersicherheitsmaßnahmen werden am häufigsten von Kanzleien und Rechtsabteilungen eingesetzt?
    Die häufigsten Maßnahmen umfassen Multi-Faktor-Authentifizierung (55%), verschlüsselte Kommunikationswerkzeuge (50%), regelmäßige Sicherheitsaudits (49%) und die Zusammenarbeit mit externen IT- und Cybersicherheitsexpert:innen (55%). Regelmäßige Cybersicherheitstrainings und die Einschränkung des Remote-Zugriffs auf unauthorisierte cloudbasierte Dienste.
  • Welche Schlussfolgerungen und Empfehlungen für "zukunftsbereite" Rechtsorganisationen ergeben sich aus der Studie?
    Die Studie zeigt, dass wirklich "zukunftsfähige" Organisationen den Einsatz von KI mit Ethik, Cybersicherheit, Talententwicklung und einer Kultur des kontinuierlichen Lernens verbinden. Die Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit von Rechtsorganisationen sind bemerkenswert, wobei diejenigen, die in kontinuierliches Lernen und starke Compliance-Rahmenbedingungen investieren, am besten für den Erfolg aufgestellt sind.
  • Wie wurde die „Future Ready Lawyer Studie 2026" durchgeführt und was war die dahinterliegende Methodik?
    Die Umfrage wurde vom 8. bis 25. August 2025 von einem führenden internationalen Forschungsinstitut online für Wolters Kluwer mit 810 Anwält:innen aus Kanzleien und Rechtsabteilungen in den USA, China und neun europäischen Ländern (Deutschland, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Ungarn) durchgeführt. Die Umfrage untersucht Themen und Trends, die die Zukunft des Rechts beeinflussen, während sich Organisationen an eine neue Welt der digitalen Transformation anpassen. Diese siebte Ausgabe des Jahresberichts enthält darüber hinaus auch die Sichtweise von Branchenexpert:innen zu diesen Themen.

Weitere Einblicke in die Future Ready Lawyer Studie

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Entdecken Sie die neuesten, juristischen Trends und Herausforderungen, die die Zukunft des Rechtsmarkts beeinflussen und verschaffen Sie sich mit der Future Ready Lawyer Studie 2026 'Vertrauen im Zeitalter von KI aufbauen' einen Wettbewerbsvorteil.
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Über die Studie und Wolters Kluwer Legal & Regulatory

Die Future Ready Lawyer Studie 2026 der "Legal & Regulatory Division" von Wolters Kluwer umfasst quantitative Interviews mit 810 Anwält:innen aus Kanzleien und Rechtsabteilungen in den USA, China und neun europäischen Ländern (Deutschland, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Ungarn). Sie untersucht, wie sich Kundenerwartungen, Technologie und Markttrends auf die Zukunft des Rechtsberufs auswirken und wie Rechtsorganisationen darauf vorbereitet sind.

Die Umfrage wurde vom 8. bis 25. August 2025 von einem führenden internationalen Forschungsinstitut online für Wolters Kluwer durchgeführt.

Wolters Kluwer Legal & Regulatory – eine Division von Wolters Kluwer – ist ein führender Anbieter von Rechts- und Compliance-Lösungen, die es Fachleuten ermöglichen, ihre Produktivität und Leistung zu steigern, Risiken zu minimieren und bessere Ergebnisse zu erzielen.

Wolters Kluwer (WKL) ist ein weltweit führender Anbieter von Fachinformationen, Software und Services für Fachleute in den Bereichen Gesundheitswesen, Steuer- und Rechnungswesen, Finanzen und Corporate Compliance, Recht und Regulierung sowie Unternehmensperformance und ESG. Wir unterstützen unsere Kund:innen jeden Tag dabei, wichtige Entscheidungen zu treffen, indem wir Expertenlösungen anbieten, die fundiertes Fachwissen mit spezialisierten Technologien und Services kombinieren.

Wolters Kluwer verzeichnete 2024 einen Jahresumsatz von 5,9 Milliarden Euro. Die Gruppe bedient Kund:innen in über 180 Ländern, unterhält Niederlassungen in über 40 Ländern und beschäftigt weltweit etwa 21.600 Mitarbeiter:innen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Alphen aan den Rijn in den Niederlanden.

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