CCH Tagetik EBA Supervisory Reporting Software für FINREP, COREP, Asset Encumbrance, Funding Plan und ALMM Compliance.

Minimieren Sie die Komplexität vielfältiger regulatorischer Anforderungen mit einer zentralen Lösung. CCH Tagetik EBA Supervisory Reporting bietet vorkonfigurierte Regulatory-Compliance-Tools mit denen Banken die Anforderungen von FINREP, COREP, Asset Encumbrance, Funding Plan und ALMM an eine umfassende Offenlegung erfüllen können. Reporting-Vorlagen werden automatisch mit Ihren EBA-konformen Daten befüllt und entlasten die Finanzabteilung beim regulatorischen Reporting. Mit der automatisierten Lösung von CCH Tagetik erfüllen Sie selbst enge Fristen zuverlässig und effizient.

Um das Risiko essenzieller Fehler zu reduzieren, bietet CCH Tagetik eine durchgängige Kontrolle aller Daten und Prozesse. Workflows steuern den gesamten Prozess, während ein Audit Log verhindert, dass kleinere Rückfragen zu zeitaufwendigen Untersuchungen werden. Von der Datenerfassung bis zur finalen Offenlegung unterstützt CCH Tagetik Sie dabei, regulatorische Anforderungen sicher und zuverlässig zu erfüllen.

3 Gründe, warum Sie sich mit CCH Tagetik EBA Supervisory Reporting auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können

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Zufriedene Kunden

Führende Unternehmen aus allen Branchen vertrauen auf CCH Tagetik's EBA Supervisory Reporting.
  • Erste Group
  • Raiffeisen Bank
  • Erste Group
Mit CCH Tagetik erfüllen wir die Anforderungen von IFRS und FINREP in einer einzigen Anwendung und schaffen gleichzeitig einen flexiblen Rahmen für unterschiedliche Aufgaben im gesamten Konzern. Die einfache Bedienung führt Anwender optimal durch die Prozesse der Konzernkonsolidierung, des Management-Reportings und des gesetzlichen Berichtswesens. Da wir schnell auf neue externe Anforderungen und interne Ad-hoc-Anfragen reagieren können, fühlen wir uns für die Zukunft gut gerüstet.
Barbara Kainz - Director Group Consolidation bei der ERSTE Group
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Innerhalb weniger Wochen konnte ein zweiköpfiges Team eine standardisierte Planungsumgebung aufbauen, mit der wir einen grundlegenden Datensatz konsolidieren, Planbilanzen und Plan-Gewinn-und-Verlust-Rechnungen erstellen und die Daten aus unterschiedlichen Perspektiven analysieren konnten. CCH Tagetik ist sehr intuitiv, da das Datenmodell logisch aufgebaut ist. Heute können wir schnell erkennen, wo Probleme in den zugrunde liegenden Prozessen liegen und wo wir ansetzen müssen, um sie zu beheben.
Michael-Hagen Weese - Head of Business Informatics bei der Raiffeisen Bank
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Wir hatten das Gefühl, dass CCH Tagetik und [Implementierungspartner] pmOne uns nicht nur als Finanzprofis, sondern auch als Dienstleister verstehen. Die Berater wussten genau, was FINREP und Basel III bedeuten. Das gab uns eine solide Grundlage, um das Projekt gemeinsam schnell umzusetzen.
Barbara Kainz - Director Group Consolidation bei der ERSTE Group

EBA Supervisory Reporting

Von der Datenerfassung bis zur endgültigen Offenlegung gegenüber den Aufsichtsbehörden bietet CCH Tagetik EBA Supervisory Reporting alle Möglichkeiten, die Sie benötigen, um die FINREP- und COREP-Compliance und darüber hinaus zu erfüllen.

  • Sichern Sie die Genauigkeit mit Kontrollen, Diagnoseprüfungen und Validierungen
  • Übertragen Sie Ihre Daten automatisch in vorkonfigurierte Templates
  • Steuern Sie den gesamten Workflow von der Datenerfassung bis zur Genehmigung
  • Stimmen Sie konzerninterne Daten einfach ab mit unserem Intercompany Cockpit
  • Passen Sie die Lösung flexibel an Ihre individuellen Anforderungen an
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Ihre Vorteile mit CCH Tagetik EBA Supervisory Reporting

Die EBA Supervisory Reporting-Lösung von CCH Tagetik lässt sich nahtlos mit allen Datenquellen und bestehenden Anwendungen integrieren. So steht Ihnen eine zentrale Plattform für sämtliche Financial-Performance-Management-Prozesse zur Verfügung. Durch regelmäßige Updates halten wir Ihre Lösung stets auf dem neuesten Stand und passen sie an Änderungen der EBA-Vorschriften an.

  • Erfüllen Sie Compliance-Anforderungen schnell mit einer vorkonfigurierten Lösung
  • Führen Sie Daten aus verschiedenen Quellen einfach zusammen
  • Stimmen Sie FINREP- und COREP-Daten mit dem IFRS-Reporting ab
  • Arbeiten Sie effizient mit allen Beteiligten zusammen
  • Schaffen Sie eine zentrale Datenbasis als Single Source of Truth für alle Stakeholder
Kontakt
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Unwägbarkeiten bewältigen: Wie die Erste Gruppe ihre Finanzkonsolidierung mit CCH Tagetik verändert hat

  EBA Supervisory Reporting Ressourcen

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Über EBA Supervisory Reporting

  • Was ist EBA Supervisory Reporting?

    EBA Supervisory Reporting bezeichnet das aufsichtsrechtliche Meldewesen für Banken und Finanzinstitute nach den Vorgaben der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (European Banking Authority, EBA). Dazu gehören insbesondere die Meldeanforderungen FINREP (Financial Reporting) und COREP (Common Reporting). Die aufsichtsrechtlichen Meldungen dienen dazu, Finanz- und Risikodaten von Banken, Wertpapier- und Investmentgesellschaften sowie weiteren Finanzintermediären einheitlich zu erfassen und an die zuständigen Aufsichtsbehörden zu übermitteln.

    Das EBA Supervisory Reporting umfasst insbesondere konsolidierte Daten aus Bilanzen und Gewinn-und-Verlust-Rechnungen, die auf den Informationen der einzelnen Unternehmen einer Bankengruppe basieren. Darüber hinaus werden zusätzliche Angaben unter anderem zur Kreditqualität, zu Verbriefungen, Restlaufzeiten von Derivatekontrakten und konzerninternen Transaktionen benötigt. Hinzu kommen Informationen für die aufsichtsrechtliche Überwachung, etwa zu Eigenkapital, Solvabilitätsquoten, Großkrediten, Marktrisiken und internationalen Investitionspositionen.

    Das regulatorische Reporting ist eines der Instrumente, mit denen die zuständigen Aufsichtsbehörden die finanzielle Situation eines Finanzinstituts beurteilen.

    Für Banken werden die internationalen regulatorischen Standards vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel Committee on Banking Supervision) festgelegt. Er definiert Leitlinien für die Meldungen, die Banken ihren jeweiligen Aufsichtsbehörden vorlegen müssen. Diese internationalen Vorgaben werden durch länderspezifische Regelungen ergänzt. Für Versicherungsunternehmen bestehen mit den Solvabilitätsvorschriften vergleichbare regulatorische Anforderungen.

    Grundsätzlich verfolgen diese Vorgaben insbesondere folgende Ziele:

    • solide Finanzpraktiken sicherzustellen
    • sicherzustellen, dass die Kapitalausstattung eines Finanzinstituts die eingegangenen Risiken angemessen abdeckt
    • Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Risikoarten zu berücksichtigen

    Damit soll sichergestellt werden, dass Finanzinstitute über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, um mögliche Verluste abzudecken, wenn bestehende Risiken tatsächlich eintreten.

  •   Was ist Asset Encumbrance?

    Asset Encumbrance bezeichnet die Belastung bzw. Bindung von Vermögenswerten, beispielsweise wenn eine Bank Vermögenswerte als Sicherheiten für bestimmte Transaktionen oder Verpflichtungen einsetzt. Um Asset Encumbrance zu verstehen, ist zunächst der Begriff „Encumbrance“ relevant. Er bezeichnet eine Verpflichtung, finanzielle Mittel oder Vermögenswerte für einen bestimmten Zweck zu binden. Was genau unter Asset Encumbrance verstanden wird, kann je nach Aufgabenbereich unterschiedlich sein.

    Asset Encumbrance entsteht insbesondere bei besicherten Transaktionen (Asset-backed Transactions). Dazu zählen beispielsweise Marktfinanzierungen, Versicherungsansprüche, Repurchase Agreements (Repos), Verbriefungen, Covered Bonds und Derivate.
  • Was bedeutet Encumbrance im Finanzwesen?

    Der Begriff Encumbrance (deutsch: Belastung) bezieht sich auf die Kontrollmechanismen, die in Buchhaltungssystemen eingesetzt werden, um übermäßige Ausgaben, also Budgetüberschreitungen, zu verhindern. Encumbrance legt den Verwendungszweck von Finanzmitteln fest, bevor Organisationen Geld ausgeben oder einen Kauf tätigen.

  • Was bedeutet Encumbrance in der Buchhaltung und im Bankwesen?

    In der Buchhaltung: Asset Encumbrance bezeichnet gebundene oder zweckgebundene Finanzmittel, die für eine bestimmte Verbindlichkeit reserviert sind.

    Im Bankwesen: Asset Encumbrance bezeichnet die Belastung bzw. Verpfändung von Vermögenswerten als Sicherheiten für Forderungen oder Verpflichtungen. Banken müssen festlegen, auf welche Vermögenswerte Gläubiger zugreifen können, wenn die Bank ihren Verpflichtungen nicht nachkommt. Kommt beispielsweise ein Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nach, kann der Kreditgeber den als Sicherheit hinterlegten Vermögenswert verwerten, um seine Forderung zu begleichen. Asset Encumbrance wird daher auch als Verpfändung oder Zweckbindung von Vermögenswerten bezeichnet.
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