Das Urkundenverfahren nach §§ 592 ff. ZPO – schnelle Titulierung mit Risiken

Der Fachbeitrag »Urkundenverfahren (§§ 592 ff. ZPO)« bietet eine systematische und praxisnahe Darstellung dieser besonderen Klageart zur schnellen Durchsetzung evidenter Geldforderungen. Erläutert werden Zweck und Funktionsweise des Urkundenprozesses, die besonderen Zulässigkeitsvoraussetzungen sowie die strikte Beschränkung der zulässigen Beweismittel auf Urkunden und Parteivernehmung.

Als Beitrag aus dem »Praxishandbuch Zivilprozess« (10. Auflage 2026) verbindet der Download eine fundierte rechtliche Einordnung mit zahlreichen Praxishinweisen, Beispielen und taktischen Empfehlungen für die anwaltliche und gerichtliche Praxis.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Besonderheiten
  • Voraussetzungen
    • Zulässigkeit
    • Urkunden
  • Reaktionsmöglichkeiten des Beklagten
  • Nachverfahren

Unsere Empfehlung zu diesem Thema

Praxishandbuch Zivilprozess
Oberheim / Schmitt-Gaedke

Das »Praxishandbuch Zivilprozess« unterstützt dabei, das im Beitrag dargestellte Urkundenverfahren strategisch optimal einzusetzen, Risiken im Vorbehalts‑ und Nachverfahren sicher zu beherrschen und schnelle, rechtssichere Entscheidungen in der zivilprozessualen Praxis zu treffen.

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Bildnachweis: bnenin/stock.adobe.com
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