Die Schule der Zukunft entsteht nicht irgendwann. Sie entsteht jetzt.
Digitale Werkzeuge prägen den Arbeitsalltag von Schulleitungen bereits seit Jahren. Mit dem rasanten Einzug Künstlicher Intelligenz (KI) beginnt jedoch eine neue Phase der Transformation. Aufgaben, Prozesse und Entscheidungswege verändern sich spürbar. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Führung, Organisation, Rechtssicherheit, Kommunikation und Schulentwicklung.
Mit der Zukunftsstudie Schulmanagement 2026 untersucht Wolters Kluwer bereits zum fünften Mal, welche Herausforderungen, Erwartungen und Zukunftsthemen Schulleitungen und Schulträger aktuell bewegen. Die Studie zeigt, wie digitale Transformation und KI den schulischen Führungsalltag verändern und welche Entwicklungen die Bildungslandschaft in den kommenden Jahren prägen werden.
Warum Sie die Studie lesen sollten
Die Zukunftsstudie liefert Antworten auf Fragen, die derzeit viele Schulleitungen beschäftigen:
- Welche Bedeutung hat KI inzwischen im Schulmanagement?
- Wo schaffen digitale Werkzeuge und KI echte Entlastung?
- Welche Aufgaben werden sich künftig grundlegend verändern?
- Wo liegen Chancen, Risiken und offene Handlungsfelder?
- Welche Erwartungen haben Schulleitungen an Politik, Schulträger und Anbieter digitaler Lösungen?
- Wie gelingt es, Digitalisierung strategisch für Schulentwicklung zu nutzen?
Die Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild des digitalen Wandels und machen sichtbar, welche Themen Schulleitungen heute bewegen und welche Herausforderungen morgen entscheidend werden.
Ein Blick in die Zukunft des Schulmanagements
Die Studie dokumentiert nicht nur aktuelle Entwicklungen. Sie macht sichtbar, wie sich Führung im Bildungsbereich verändert.
Während digitale Anwendungen vielerorts bereits selbstverständlich geworden sind, stellt der Einsatz von KI Schulen vor neue Fragen: Wie lassen sich technologische Möglichkeiten verantwortungsvoll nutzen? Welche Kompetenzen werden künftig benötigt? Und wie können Schulen Innovation mit pädagogischer Verantwortung verbinden?
Die Zukunftsstudie 2026 liefert wertvolle Orientierung für Schulleitungen, Schulträger, Bildungspolitik, Verwaltung und alle, die Schule aktiv gestalten.
Laden Sie die Studie 2026 jetzt kostenlos herunter und gewinnen Sie wertvolle Impulse für die erfolgreiche Gestaltung von Schule im digitalen Zeitalter.
Wissenschaftliche Beratung
In der »Zukunftsstudie Schulmanagement 2026« haben wissenschaftliche
Berater:innen die Ergebnisse aus wissenschaftlicher Sicht eingeordnet und kommentiert:
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Prof. Dr. Kai Maaz
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Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs
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Prof. Dr. Michael Schratz
Zukunftsstudie Schulmanagement 2026 – Digitalisierung im Schulleitungsalltag
Die von der Wolters Kluwer Deutschland GmbH durchgeführte Studie »Zukunftsstudie Schulmanagement – Digitalisierung im Schulleitungsalltag« wird als Längsschnittstudie jährlich wiederholt, um aufzuzeichnen, wie Schulleiter:innen Digitalisierung in ihrem Schulleitungsalltag erleben, welche Aufgaben sie für die nächsten Jahre als vorrangig sehen und welche digitale Unterstützung sie dazu fordern.
Zentrale Ergebnisse der Zukunftsstudie Schulmanagement 2026
KI – vom Experiment zur Alltagspraxis
Über 90 % der Schulleitungen nutzen inzwischen Künstliche Intelligenz in ihrer täglichen Arbeit. KI unterstützt insbesondere bei der Erstellung von Texten, bei Recherchen, der Strukturierung komplexer Themen und der Vorbereitung von Gesprächen. Die Ergebnisse zeigen, dass KI den Praxistest bestanden hat und von vielen Schulleitungen als spürbare Entlastung wahrgenommen wird. Gleichzeitig wird KI bislang vor allem für operative Aufgaben genutzt, während strategische Einsatzkonzepte häufig noch fehlen.
Digitale Schulentwicklung braucht Strategie
Digitale Werkzeuge gehören heute selbstverständlich zum Schulalltag. Viele Schulen verfügen jedoch noch nicht über verbindliche Regelungen oder gemeinsame Strategien für den Einsatz von KI. Die Studie macht deutlich, dass die Herausforderung künftig weniger in der Einführung neuer Technologien liegt als in deren systematischer und verantwortungsvoller Integration in Führungsprozesse, Kommunikation und Schulentwicklung.
Orientierung wird wichtiger als Technik
Die größten Hürden beim Einsatz von Digitalisierung und KI sehen Schulleitungen nicht in der Technik, sondern bei Datenschutz-, Haftungs- und Rechtsfragen sowie fehlenden Orientierungshilfen. Entsprechend hoch ist der Wunsch nach praxisnahen Fortbildungen, konkreten Anwendungsbeispielen und rechtssicheren Handlungsempfehlungen. Das Themenfeld Digitalisierung und KI erreicht erstmals den höchsten Informationsbedarf aller abgefragten Themenbereiche.
Über die Studie
Regional konzentriert sich die Teilnahme auf Bayern (23,68 Prozent), Baden-Württemberg (20,87 Prozent) und Nordrhein- Westfalen (19 Prozent). Die Mehrheit der Schulleitungen verfügt über langjährige Führungserfahrung: 64,46 Prozent haben ihre derzeitige Funktion seit mehr als fünf Jahren inne. Fast drei Viertel (73,97 Prozent) sind mindestens 51 Jahre alt. Frauen (50,79 Prozent) und Männer (48,57 Prozent) sind annähernd gleich stark vertreten; 0,63 Prozent bezeichnen sich als divers.
In Deutschland ist Wolters Kluwer ein führender Anbieter von Fachinformationen, Software und Services im Bereich Recht, Wirtschaft und Steuern. Die Expertenlösungen verbinden profunde Expertise in klar definierten Fachgebieten mit Technologie und Services. Das Resultat: bessere Analysen, Ergebnisse und höhere Produktivität.
Im Bereich Bildungsmanagement unterstützt Wolters Kluwer Schulleitungen und -träger unter anderem mit hochwertigen Fachinformationen wie den Fachmodulen Schule - Recht & Praxis auf Wolters Kluwer Online sowie praxisnahen Tools wie ExpertConsult Schulmanagement.