Budgetierung und Forecasting tragen wesentlich zur Fähigkeit eines Unternehmens bei, KPI zu ermitteln, kurz- und langfristige Ziele festzulegen und gut informierte Entscheidungen zu treffen.

Das Budget ist im Wesentlichen ein „Fahrplan”, der angibt, was das Unternehmen erreichen will, welche Ausgaben dafür erforderlich sind und welche Erträge sich erzielen lassen. Cashflow, Ziele, Forecasts und die aktuelle Vermögenslage des Unternehmens werden zur Erstellung von Budgets herangezogen. Zwar sind Ziele ein wichtiger Teil der Budgetfestsetzung und des Budgetfortschritts, allerdings werden sie aufgrund von Marktfluktuationen und unvorhergesehenen Ereignissen oder Umschichtungen nicht immer erreicht.

Der Forecast gibt durch eine Analyse von historischen Daten und zurückliegenden Ergebnissen an, wo ein Unternehmen hinsteuert.

Wie arbeiten diese beiden nun zusammen? Unternehmen nutzen Forecasts, um festzustellen, wie sie ihre Budgets zuweisen sollten. Forecasts sind agil und ändern sich regelmäßig, wenn es zu operativen Veränderungen oder zu Veränderungen auf dem Markt, im Lagerbestand oder im Geschäftsplan kommt. So können die Führungskräfte entsprechende Maßnahmen ergreifen. Zudem ist es in der heutigen wettbewerbsbestimmten und variablen Unternehmenslandschaft für die Agilität von Unternehmen zwingend erforderlich, über Forecasts und Budgets aus einer einzigen Quelle zu verfügen und in einer Lösung miteinander zu verbinden, die automatisch alle Daten in Echtzeit aktualisiert. 

 

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