Roll of the dice webinar CCH Tagetik
Finanzen 02 Februar, 2022

Die Prognose von Angebot und Nachfrage kommt Ihnen wie ein Glücksspiel vor? Das muss nicht sein!

Im Folgenden erfahren Sie, wie einfach es sein kann, eine verlässliche Prognose für Angebot und Nachfrage zu erstellen und dabei Unwägbarkeiten zu berücksichtigen und den Lagerbestand zu optimieren.

In einem kürzlich durchgeführten Webcast hatten wir die Gelegenheit, zu erörtern, wie man eine zuverlässige Prognose für Nachfrage und Angebot erstellt - selbst unter Berücksichtigung von Unwägbarkeiten und bei gleichzeitiger Optimierung des Lagerbestands. 

Eine beängstigende Aufgabe ... oder doch nicht? Für viele Supply-Chain-Planer sieht es auf den ersten Blick so aus, denn Prognosen und das Management von Absatz-/Bedarfsplanung, Lieferung, Produktion sowie Vertriebs- und Betriebsplanung (S&OP) sind mit Unsicherheiten und Risiken behaftet. 

Ein Best-Practice-Ansatz und die richtigen Tools erleichtern die Sache. 

Der erste Schritt, um das Risiko bei der Planung der Lieferkette zu verringern, besteht darin, die unterschiedlichen Unsicherheitsfaktoren zu verstehen, mit denen Ihr Unternehmen konfrontiert ist. Unsicherheiten sind Ereignisse, die mehrdeutig oder unvorhersehbar sind. Beispielsweise wissen wir nicht, wie hoch die Nachfrage im nächsten Monat sein wird, oder wir wissen nicht genau, wann wir eine Bestellung von einem Lieferanten erwarten können. Überlegen Sie in diesem Fall, wie Sie diese Unwägbarkeiten in Ihren Planungsprozess einbeziehen. 

Der zweite Schritt besteht darin, ähnliche Fragen zu Risiken zu stellen. Unter Risiko versteht man die Möglichkeit von Verlusten oder Faktoren und Ereignissen, die dazu führen könnten, dass die Ziele nicht erreicht werden. Zu den Fragen, die hier zu stellen sind, gehören: Wird die Nachfrage höher sein als erwartet? Was ist, wenn ich nicht genügend Bestände habe? Dann riskiere ich Umsatzeinbußen. 

Der dritte Schritt
besteht darin, zu prüfen, wie Sie diese Ungewissheiten und Risiken in Ihren Planungsprozess einbeziehen. Werden diese wirklich bei der Modellierung und Planung eingerechnet, oder handelt es sich um Vermutungen und Annahmen? 

Im vierten Schritt
geht es darum, die geeignete Prognosemethode für Ihr Unternehmen zu finden. Es gibt viele verschiedene Prognosemodelle, aber im Allgemeinen lassen sie sich in vier Hauptkategorien einteilen: 

Punktschätzung 
Spanne 
Bester, schlechtester und wahrscheinlichster Wert 
Wahrscheinlichkeitsverteilung 

Jedes Modell hat seine Vor- und Nachteile, und wir gehen in unserem On-Demand-Webinar ausführlich auf alle ein. Zwei kurze und wichtige Anmerkungen zu den Methoden, während wir die Liste von oben nach unten durchgehen: 

Es wird deutlich, dass die ausschließliche Verwendung eines Durchschnittswerts für Prognosen fehlerhaft ist. 
Wir können leicht erkennen, dass unser Gehirn von Natur aus dazu neigt, Prognosen von Unsicherheiten und Risiken, ohne die richtigen Werkzeuge und Informationen zu scheuen. 

Erfahren Sie in unserem On-Demand-Webcast "Bring Certainty into Forecasting Uncertainty", wie einfach es sein kann, eine Simulation auf Monatsbasis und mit welcher Wahrscheinlichkeit zu erstellen, so dass Sie einen noch größeren Nutzen für Ihr Unternehmen erzielen können, ohne Ihre Prognosen in Frage stellen zu müssen. 

Brian Lewis
VP, Product Management - CCH Tagetik
Brian verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen prädiktive Planung, Advanced Analytics und Supply Chain-Optimierung. Er hat einen Doktortitel in Industrial and Systems Engineering vom Georgia Institute of Technology, einen MSE in Industrial and Operations Engineering von der University of Michigan und einen BS in Industrial Engineering and Operations Research von der University of California, Berkeley
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